Buddhas Predigt über die “vier edlen Wahrheiten” gilt als Geburtsstunde des Buddhismus. In der Überlieferung steht, dass in dieser Stunde vom “Erhabenen das Rad der Lehre in Bewegung gesetzt worden war”. Buddha verbrachte die folgenden 45 Jahre damit, seine Lehre zu verbreiten. Dann starb der “Erleuchtete” zum letzten Mal und ging ins Nirwana ein.
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Meditation ist eine Konzentrationsübung, bei der man versucht, durch Entspannung Gelassenheit und innere Ruhe zu finden und so eine tiefere Einsicht in den Sinn des Lebens zu erreichen. Meditation ist auch mit Yoga verwandt.
Ein wesentlicher Bestandteil vieler Religionen sind meditative Praktiken. Die Meditation besitzt besonders im Hinduismus, Buddhismus und Taoismus eine ähnliche Bedeutung wie das […]
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Zu den allgemein angerufenen Göttern zählen vor allem der Erhalter Vishnu, der Zerstörer Shiva sowie der Schöpfergott Brahma, dessen Bedeutung für den religiösen Alltag allerdings gering ist.
Sie können wie viele andere Götter in menschlicher Gestalt, etwa als der Held Rama oder Krishna (”der Dunkle”), erscheinen. Ihre Taten sind in den heiligen Schriften verzeichnet.
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Die ältesten Überlieferungen sind über 3000 Jahre alt. Viele Rituale und Feiern, Anrufungen und Personifizierungen von Naturkräften hat sich der Hinduismus bewahrt. Sie zeugen noch heute davon, dass seine Wurzeln in sehr alten Naturkulten liegen müssen.
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Askese bedeutet Enthaltsamkeit. Buddha selbst verließ eines Tages sein Haus und lebte danach sieben Jahre lang ohne jeden persönlichen Besitz. Durch die Enthaltsamkeit soll der Mensch sich leichter auf das Wesentliche des Lebens konzentrieren können. Buddha fand durch die Askese jedoch nicht zur Erleuchtung und wandte sich daraufhin der Meditation zu.
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Der Hinduismus ist nichr nur eine Religion, sondern im Grunde eine Weltanschauung. Seine Ursprünge verlieren sich in Mythologie und Vorgeschichte.
Geschichte des Hinduismus
Vedische Zeit
Nach einer Theorie, die von Max Müller aufgestellt wurde, wanderten um 2000 v. Chr., am Ende der Indus-Kultur, arische Stämme nach Nordindien ein, die den weiteren kulturellen Verlauf maßgeblich prägten. Einige indische Historiker […]
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Der Begriff Nirwana kommt aus der indischen Sprache Sanskrit und bedeutet eigentlich “Erlöschen”. Gemeint ist damit das Ende der drei Dinge, die laut Buddhismus alles menschliche Leid verursachen: Begierde, Hass und Unwissenheit. Für Buddhisten ist das Nirwana die höchste Daseinsform des Menschen. Nur die Gläubigen, die das Nirwana erreichen, können aus dem ewigen Kreislauf der Wiedergeburten […]
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Tanach ist ein Kunstwort und bezeichnet die älteste Schrift der Juden: die Bibel. Der Tanach enthält alle Bücher, die von Christen “Altes Testament” genannt werden. Diese Schriften haben die Juden und Christen gemeinsam.
Das Akronym “Tanach” wird aus den Initialen der drei Hauptteile gebildet: Taw (ת), Nun (נ) und Kaph (ך). Diese Dreiteilung war schon in […]
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Der gemeinsame Glaube und Ritus schützte die verstreuten Gemeinden unter ihren geistlichen Führern, den Rabbinern, vor dem Verlust der religiösen Unverwechselbarkeit. Sie beruht nicht nur auf dem Tanach, der Thora, sondern auch auf dem Talmud.
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Er entstand zur Zeit der Vertreibung der Juden aus Palästina während der römischen (1. bis 2. Jahrhundert) und später der islamischen Eroberung (7. bis 8. Jahrhundert), die das Judentum als Volkseinheit zerstörte und eine Zerstreuung (Diaspora) in alle Welt zur Folge hatte.
Die Großreiche der Antike - Ägypter, Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen, Römer - versuchten oft, […]
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