Als apokalyptische Schriften bezeichnet man Offenbarungsschriften mit vielen Visionen. In Anlehnung an jüdische Apokalypsen, in deren Zentrum ein nahes Weltende und die neue Zukunft Gottes stand, sind auch im frühen Christentum Apokalypsen entstanden. Das wichtigste Beispiel einer solchen Schrift ist die Johannesapokalypse (Offenbarung), die einzige Schrift dieser Art im Neuen Testament.
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Durch den Gebrauch der deutschen Sprache war Moses Mendelssohn maßgeblicher Wegbereiter der Integration der Juden in die deutsche Gesellschaft. Er förderte die Aufnahme der westlichen Kultur ins Judentum.
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Der Hinduismus kennt zwar verschiedene Spielarten, aber dennoch sind die Hauptströmungen kennzeichnend. Im so genannten Vaishnavismus zum Beispiel steht der Gott Vishnu im Mittelpunkt, dessen Wurzeln vermutlich sogar noch im vorvedischen Volksglauben liegen, der bis heute bruchstückhaft erhalten ist.
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Der Korb der besonderen Lehre ist literarisch für den Buddhismus weniger bedeutend, dafür aber strenger in der Diktion, stark thematisiert und besonders lehrhaft. Seine Themen sind Existenz, Irrlehren, Heilige, die Elemente, Dialektik und Kausalität.
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Wir stoßen in unserem Alltagsleben ständig auf muslimischen EInfluss. Vieles ist im Lauf der Jahrhunderte von den Muslimen zu uns gekommen, ohne dass wir uns dieser Herkunft bewusst sind. So stammen z.B. viele Begriffe unseres täglichen Sprachgebrauches von den Muslimen und auch die arabischen Zahlen.
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Im engeren Sinne bezeichnet Kanon die Reihe der Schriften, die von der Kirche als verbindlich gültige Bestandteile der christlichen Bibel angesehen werden.
Im Biblischen Kanon sind die Bücher aufgeführt, die in der Tradition des Judentums oder einer christlichen Kirche zur Bibel gehören. Der biblische Kanon ist nicht bei allen Konfessionen gleich.
Auch wenn die Kanonisierung der jüdischen […]
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Das war der Philosoph, Schriftsteller und Kritiker Moses Mendelssohn, der im 18. Jahrhundert in Berlin lebte. Mendelssohn verstand es, das Judentum als Vernunft-Religion mit traditionell-jüdischen Pflichten und Riten zu verbinden.
Er ist der Sohn des jüdischen Küsters und Gemeindeschreibers Mendel Heymann, über dessen Herkunft man nichts weiter weiß, als dass er nach Dessau zugewandert ist, und […]
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Nach der indischen Literatur wurde das Yoga-Sutra (die Yoga-Lehrtexte) im 2. Jahrhundert v. Chr. von einem Mann namens Patanjali zusammengestellt. Darin werden zahlreiche geläufige Ansichten fixiert und philosophisch begründet.
Bereits die älteren Upanishaden ca. 700 v.C. beschreiben Atemübungen und das Zurückziehen der Sinne (Pratyahara) in den Atman als Hilfsmittel der Meditation (Dhyana). Die mittleren Upanishaden, die […]
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Das Abhidarma-Pitaka entstand mindestens 100 Jahre nach den beiden anderen Körben. Die neuen Schriften werden nicht von allen Gläubigen anerkannt, da sie ja nach Buddhas Tod entstanden, also nicht von ihm stammen können. Andere meinen, sie wurden von Menschen festgelegt, nachdem Buddhas Geist teilweise auf sie übergegangen war.
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Ganz allgemein versteht man unter maurischem Stil eine bewundernswerte Kultur des Islam. Weil der Islam das Bilderverbot ernst nimmt, wurden keine Gottesbilder und nur selten Menschenbilder angefertigt. Umso mehr haben die muslimischen / maurischen Künstler auf anderen Feldern Hervorragendes geleistet. Sie haben eine großartige Architektur (Moscheen und Minarette) entwickelt, kunstvolle Schriftformen (Kalligraphie) entworfen, die schönsten […]
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