Buddha verglich seine Lehre gerne mit einem Floß, auf dem die Gläubigen zum Nirwana reisten. Die drei Strömungen bestimmen im Grunde, wer auf dem Floß mitfahren darf.
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Im Islam sind “fünf Pflichten” von besonderer Bedeutung. Sie werden mehrfach im Koran genannt, und da sie als Weisungen Gottes gelten, gebührt ihnen besonderer Gehorsam. In Erfüllung dieser “fünf Pflichten” realisieren die Muslime die Hingabe (”Islam”), die Gott von ihnen verlangt. Mann nennt diese fünf Pflichten die “fünf Säulen” des Islam.
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Das Wort “Diaspora” ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet “Zerstreuung”. Vereinzelte religiöse Gemeinden, die in einer überwiegend andersgläubigen Gegend liegen, nennt man Diasporagemeinden.
Der Begriff Diaspora (v. griech.: διασπορά diaspora = Verstreutheit) bezeichnet seit dem späten 19. Jahrhundert hauptsächlich religiöse oder ethnische Gruppen, die ihre traditionelle Heimat verlassen haben und unter Andersdenkenden lebend über weite […]
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Antisemitismus bedeutet Judenfeindlichkeit. Er hatte ursprünglich seinen Grund in der Meinung, die Juden als ganzes Volk seien am Kreuztod Jesu schuld.
Judenfeindlichkeit (auch: Judenhass, Judenfeindschaft, gegebenenfalls Judenverfolgung) ist die pauschale Ablehnung von Juden oder des Judentums aus verschiedenen Motiven und mit verschiedenen Ausprägungen. Heute wird auch der um 1879 von Judenfeinden geprägte Begriff Antisemitismus als Oberbegriff […]
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Da keine der Menschwerdungen (Inkarnationen) Vishnus oder seiner Herrschaft angezweifelt werden darf, kann eine Entscheidung für Vishnu schnell eine gegen Shiva oder Brahma sein. Für einen Hindu ist eben auch die Götterwelt hierarchisch strukturiert.
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Die drei wichtigsten Strömungen des Buddhismus nennt man Hinajana oder das Kleine Fahrzeug, Mahajana oder das Große Fahrzeug sowie Vadrajana oder das Diamantfahrzeug. Das Hinajana ist die älteste Form des Buddhismus.
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Muslime leben aus der Überzeugung, dass das Bekenntnis zu Gott, zu Allah, unwirksam bleibt, wenn es nicht zur lebensbestimmenden Praxis wird. Einige Pflichten sind von besonderer Bedeutung.
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Unter Judenchristen versteht man Anhänger aus dem Judentum des Mutterlandes oder der Diaspora, die Grenze ist nicht geografisch zu ziehen, da es auch im Mutterland hellenistische Christen gab.
Als Judenchristen bezeichnen vor allem Historiker der Christentumsgeschichte
jüdische Mitglieder des Urchristentums im 1. Jahrhunderts im antiken Palästina,
als häretisch beurteilte Randgruppen von Christen mit judaisierenden Tendenzen im 2. Jahrhundert […]
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Mendelssohn diente Lessing, der entschieden für Toleranz, Freiheit und Menschlichkeit eintrat, als Vorbild für sein berühmtes Werk “Nathan der Weise”.
“Nathan der Weise” ist Lessings letztes Werk. Sein Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit dem Hamburger Hauptpastor Johann Melchior Goeze, die soweit reichte, dass ein Teilpublikationsverbot erhoben wurde. Infolgedessen implizierte Lessing seine Idee des Deismus in dieses […]
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Vishnu gilt als Gott der 1000 Beinamen. In der Frühzeit war er nur der Sonnengott, durchlief bis zum Mittelalter aber eine erstaunliche Entwicklung, die ihn zu einem der drei Hauptgottheiten des Hinduismus werden ließ. Seit den Puranas gilt er als Erhalter der Welt und menschenfreundlicher Hüter des kosmischen Gleichgewichts. Zu Vishnus Füßen entspringt der heilige Fluss […]
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