Exakt darin lag die Fehlentwicklung, denn ausschlaggebend wurde mehr und mehr das Finanzielle im Ablasshandel. Die Parole “Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt”, mit der so genannte Ablassprediger armen Gläubigen Geld für kirchliche Prachtentfaltung aus der Tasche zogen, macht dies besonders deutlich. Damit wurde zugleich der Blick dafür verstellt, […]
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Ein erster großer Schritt zum Frieden erfolgte 1993, als man sich im Prinzip auf palästinensische Selbstverwaltung einigte. Der so eingeleitete Friedensprozess erlitt jedoch einen schweren Rückschlag, als der Initiator des Vertrages, der israelische Ministerpräsident und Nobelpreisträger Jitzchak Rabin, im November 1995 von einem fanatischen Landsmann ermordet wurde.
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Obwohl das Theravada sich on Ceylon (heute Sri Lanka) aus nach Birma (heute Myanmar), Laos, Thailand, Kambodscha, Vietnam und Indonesien ausbreitete, wurde die Entwicklung der Religion doch auch immer von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen beeinflusst. In Myanmar dominierten bis zum 11. Jahrhundert tantrische Mönche, nach einem Krieg setzte sich das Theravada durch, bis die Mongolen […]
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Nach katholischer Lehre ist Ablass der von der kirchlichen Obrigkeit gewährte Nachlass zeitlicher, das heißt auf der Erde oder im “Fegefeuer” (damit ist die so genannte Vorhölle gemeint) abzubüßender Strafen für Sünden, die schon gebeichtet und vergeben worden sind. Das geschieht durch “gute Werke”.
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Die Lage der Palästinenser spaltet die israelische Gesellschaft in zwei Gruppen. Die eine Gruppe strebt “Land für Frieden” an; sie möchte also den Palästinensern einen eigenen Staat gewähren gegen Friedensgarantien durch die Palästinenser und den Großmächten. Ebenso gibt es aber Fanatiker, die auch vor Morden nicht zurückschrecken, um genau diesen Plan “Land für Frieden” zu […]
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Der Buddhismus erreichte Korea schon im 4. Jahrhundert nach Christus. Damals war das Land in drei rivalisierende Königreiche aufgespaltet. Paekche erhob den Buddhismus schon 384 zur Staatsreligion, das nördliche Reich Koguryo im Jahr 392 und Sila schließlich 150 Jahre später.
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Der Vertrauensverlust, den die Kirche erlitt, lässt sich mit diesem Bild veranschaulichen: Man predigte Wasser, trank aber reichlich Wein. Jesu Lehre der Nächstenliebe war mehr und mehr durch die Kirchenführer in ein grobes Missverhältnis geraten. Die Kirche hatte sich von der Nachfolge Christi - ausgenommen Mönchsorden wie die der Franziskaner und Dominikaner - weitgehend verabschiedet […]
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Mit dem Ausdruck “Intifada“, der aus dem Arabischen stammt und die Bedeutung von “Erhebung” hat, wird der Aufstand der palästinensischen Araber im Gazastreifen und im Westjordanland (West Bank) gegen die israelische Besatzungsmacht bezeichnet. Dieser Aufstand begann 1987 und hat sich in den letzten Jahren durch Selbstmordattentate drastisch verschärft.
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Der Tantrismus fand seine hauptsächliche Verbreitung in Indien, da er ja mit dem Hinduismus enge Beziehungen pflegt. Er fand seinen Weg über Tibet aber auch nach Zentralchina.
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Unter dem Begriff Ostern versteht man im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi nach seinem Tod. Nach christlicher Glaubensüberzeugung geschah dies am dritten Tag nach dem Tod, wobei schon der Todestag, also Karfreitag, als erster Tag zu zählen ist. So ist der Tag der Auferstehung der darauf folgende Ostersonntag.
Aus theologischer Sicht ist Ostern für […]
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