Menschenopfer im Hinduismus sind nicht bekannt. Wenn von Opferhandlungen die Rede ist, sind damit hauptsächlich Opfergaben gemeint, bei denen es sich je nach dem Gott, dem sie dargebracht wurden, um Lebensmittel wie Reis, Obst oder Gemüse handelt.
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Ähnlich wie im Christentum und im Islam muss auch jeder Buddhist bestimmte Regeln befolgen. Allerdings sind es nur fünf: nicht töten, nicht stehlen, nicht unmoralisch sein, nicht lügen und keine brauschenden Getränke zu sich nehmen. Mönche und Nonnen befolgen noch fünf weitere Gebote: Sie nehmen nach dem Mittagsmahl keine feste Nahrung mehr zu sich, meiden […]
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Alle Suren haben Überschriften, in denen ein wichtiges Stichwort vorkommt. Hier einige Beispiele: Reue (9), Abraham (14), Maria (19), Engel (35), der Gläubige (40), Mohammed (47).
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Unheimlich war in manchen Kreisen Jesu radikale Lehre, man solle seine Feinde lieben und friedfertig sein um jeden Preis. Das widersprach drastisch dem Bild, das sich die Juden vom Messias gemacht hatten.
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Mit dem Stichwort “Raubtiere” kommen wir zu einem weiteren wichtigen Aspekt der Speisevorschriften: Grundsätzlich ist das Fleisch aller Tiere, die sich von Tieren ernähren, nicht koscher, denn sie töten.
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Brahmanen sind hinduistische (oder vedische) Priester. Sie sind während der heiligen Opferhandlungen für die korrekte Anrufung, Einladung und Besänftigung der Götter zuständig.
Ein Brahmane (Sanskrit, ब्राह्मण, brÄhmaṇa) ist im indischen Kastensystem ein Angehöriger der obersten Kaste (Varna). Ursprünglich war es im Hinduismus ihr Vorrecht sowie ihre Pflicht, Lehrer des Veda und Gelehrte zu sein, bis heute […]
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Nein, allerdings macht die Zahl der Mönche in traditionell buddhistischen Ländern wie Tibet oder Nepal mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus. Außerdem gehört es zum Leben der meisten männlichen Einwohner ganz selbstverständlich dazu, einige Wochen als Mönch in einem Kloster zu verbringen. Fast alle Männer kehren danach aber in ihr normales Leben zurück.
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Die Suren im Koran lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zur ersten Gruppe gehören die in Mekka (610-622), zur zweiten die in Medina (622-632) entstandenen Suren.
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Die Wohlhabenden, wir würden heute sagen die Etablierten, interessierten Jesus weniger, seine Zuwendung galt den Schwachen, den Ausgegrenzten und reuigen Sündern. Das entsprach exakt dem Kern seiner Botschaft von der Nächstenliebe und der Hilfe für die , die sie am nötigsten brauchen. Er wandte sich gegen zur Schau getragene Frömmelei, gegen Heuchelei und Habgier.
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Das Schlachtvieh muss mit dem Kopf nach unten hängen. Dann wird es durch Schächten (Durchtrennen der Kehle und Halsschlagader) getötet, sodass alles Blut herausläuft. Etwaige Reste werden bei der späteren Zubereitung des Fleisches entfernt.
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