Der Atharvaveda (”Wissen von den Zaubersprüchen”) integriert die Magie in die Religion der Hindus. In ihm werden Segenssprüche und Verfluchungen, Hochzeitsformeln und Begräbnisgesänge, Heilsprüche und Glückwünsche, Abwehrzauber und Beschwörungsformeln bewahrt, aber auch philosophische Betrachtungen.
Hymne auf die Erde im Atharvaveda:
Aus dir geboren, wandeln auf dir die Sterblichen. Du trägst die Zweifüßler, du die Vierfüßer. Dein, o […]
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Natürlich nicht im selben Maß, denn alle Menschen sind ja verschieden. Die Grundübel des Buddhismus ähneln den sieben Todsünden aus dem Christentum. Auf die heutige Zeit übertragen, zählen dazu Neid, Unzufriedenheit, Rücksichtslosigkeit, Eitelkeit, Ignoranz, Intoleranz, Konsumrausch u.s.w.
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Für die Muslime gilt: Wer gegen den Koran spricht, spricht gegen Gott. Er macht sich der Gotteslästerung (Blasphemie) schuldig.
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Dies muss zwischen den Jahren 27 und 29 n. Chr. gewesen sein. Die Taufe geschah im Fluss Jordan. Es war damals üblich, die Taufe durch Untertauchen des ganzen Menschen im Fluss vorzunehmen. Nach der biblischen Erzählung (Markus 1,11) war dabei Gottes Stimme zu hören.
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Die Beschneidung ist die erste religiöse Pflicht nach der Geburt eines Jungen, eine Zeremonie, durch die der Junge in den Bund eintritt, den Abraham mit Gott geschlossen hat.
“Gott sprach zu Abraham:
Alles was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden. Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen […]
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Der Samaveda umfasst nur 1549 Verse, die zum großen Teil aus dem Rigveda zitiert sind. Entscheidend ist hier, dass die Texte nicht rezitiert, sondern gesungen werden. Die in Schwarz und Weiß unterteilten Yajurveden verzeichnen die Opfersprüche, die die Götter einladen sollen, an den Ritualen teil- und die Gaben anzunehmen.
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Jedes lebende Wesen muss irgendwann einmal sterben. Also ist alles Leben auf den Tod hin ausgerichtet, und der Tod bedeutet Leid. Auch ein Glücksgefühl kann nicht ewig andauern. Also liegt im Glück auch immer Leid, da es keinen Bestand haben kann.
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Das, was man zwischen den beiden Buchdeckeln des Korans lesen kann, ist Gottes direktes Wort. Weil der Koran direkt von Gott kommt, ist er frei von Irrtum und Widerspruch. Für Muslime wäre es undenkbar, den Koran als Menschenwort zu bezeichnen. Dem Proheten Mohammed war es nicht erlaubt, dieses direkte Wort Gottes zu ändern. Das ist […]
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Wann Jesus sich entschloss, Familie und Beruf hinter sich zu lassen, um seine Lehr- und Predigertätigkiet zu beginnen, ist nicht genau zu bestimmen. Sicher ist, dass am Beginn dieser Tätigkeit seine Taufe durch den Wüstenprediger Johannes stand.
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Der Talmud ist ein gewaltiges literaisches Sammelwerk und bildet mit seinen vielen Auslegungen, Erzählungen und Diskussionen bis heute für das religiöse Judentum die Norm von Religionslehre und Religionsgesetz. Dies ist auch der Grund, weshalb der Talmud strikte Weisungen für das Leben der Gläubigen bis in die täglichen Verrichtungen enthält: regelmäßige Gebete, vorschriftsmäßige Kopfbedeckung, Beschneidung der […]
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