Muslime verrichten das Gebet dort, wo sie sich gerade beim Gebetsaufruf befinden. Am Mittag des Freitag, dem wöchentlichen Feiertag des Islam, und an Festen soll der Muslim sein Gebet möglichst in der Moschee verrichten.
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Bereits Mitte des 3. Jahrhunderts besaß die Kirche unter Papst Fabianus eine hierarchische Struktur. Rom verfügte über sieben Kirchenbezirke, die jeweils von einem Diakon und Subdiakon verwaltet wurden, denen etliche Gehilfen zur Seite standen.
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Der politische Antisemitismus war mit der scheinwissenschaftlichen Behauptung von der geistigen und charakterlichen Überlegenheit der “arischen” Rasse eng verbunden. Damit waren im nationalsozialistischen Rassenwahn Angehörige der so genannten nordischen Rasse gemeint. Hier liegen die Ursachen für die Zurückdrängung der Juden auf kulturellem, politischem und wirtschaftlichem Gebiet.
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Die siebte Inkarnation Vishnus ist Rama, der Held aus dem Epos Ramayana. In dessen gleichnisartiger Lebensgeschichte geht es um die Förderung der Sittlicheit und Moral hinduistischer Gläubiger. Krishna, die vorletzte Menschwerdung, gilt als die weitaus wichtigste, da in dieser Gestalt viele Traditionen und Kulte zusammenfließen. Er war von vornehmer Geburt, wuchs jedoch als Hirtenknabe auf […]
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Orange gilt im Buddhismus als Farbe des Feuers, der Weisheit und der Reife. Die Kleidung verweist auf das einfache bescheidene Leben des Mönchs. Im Buddhismus steht Orange für die höchste Stufe der menschlichen Erleuchtung, weshalb buddhistische Mönche entsprechend gefärbte Gewänder tragen.
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Das rituelle Gebet - Salat - ist für alle Muslime vom zwölften Lebensjahr an verbindlich. Zu diesem Gebet werden die Muslime fünfmal täglich vom Gebetsrufer (Muezzin) auf dem Minarett aufgerufen.
ṢalÄt (arabisch: صلاة Plural: صلوات ṣalawÄt, im Kuran: صلوة , persisch namÄz; Paschto muns) bezeichnet im Islam das tägliche Ritualgebet der Muslime in Richtung Mekka (Standort […]
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Hierarchie ist ein aus dem Griechischen abgeleiteter Begriff und bedeutet wörtlich “heilige Herrschaft”. Dieser Fachausdruck bezeichnet im Christentum eine Ordnungsstruktur, bei der klar umrissene Weisungsbefugnisse von oben nach unten bestehen, die nach Auffassung der Kirche als solche von Gott gewollt und deshalb als unwandelbare Ordnungsstruktur angesehen wird.
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Die Folge der Auswanderung nach Deutschland und Österreich war, dass in dieser Zeit als Gegenbewegung gegen die Anerkennung der Juden als gleichberechtigte Staatsbürger der politische Antisemitismus entstand.
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Auch in seiner vierten Inkarnation kämpfte und siegte Vishnu gegen einen Dämon. Er kehrte in Gestalt eines Mannes mit Löwenkopf auf die Erde zurück. Als Zwerg rettete er später den vedischen Wettergott Indra vor dem bösen Dämon Bali. In der sechsten Inkarnation nahm Vishnu ertsmals Gestalt eines Menschen an. Er vernichtete die Kriegerkaste, um die […]
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Das Theravada wird heute vor allem in Sri Lanka, Birma, Thailand und den Ländern Laos und Kambodscha praktiziert.
Nach dem Ende des 3. Konzils brachten Mahinda und Sanghamitta, Sohn und Tochter Ashokas, das Tipitaka nach Sri Lanka, wo der Text bis heute vollständig erhalten wurde. Sie wurden als Missionare auf die Insel gesandt und tatsächlich wurde […]
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