Welche Mönche prägten die christliche Lehre besonders?

Mönche, die die christliche Lehre maßgeblich prägten, sind Albertus Magnus (um 1200-1280) und Thomas von Aquin (1225-1274). Der Dominikaner Albertus Magnus erschloss der Scholastik die geistige Welt des griechischen Philosophen Aristoteles. Er studierte in Padua, wo er auch zuerst lehrte, wirkte danach als Lehrer der Glaubenslehre in Paris und ging später nach Köln, wo er auch starb. Sein bester Schüler, Thomas von Aquin, ebenfalls Dominikaner, sollte ihn noch übertreffen. Eines seiner Hauptwerke, Summe der Theologie, gilt noch heute als Meilenstein der katholischen Theologie.

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