Bietet der Islam überhaupt eine Basis für Mord und Totschlag?

Der Islam liefert als Religion in keiner Weise eine Berechtigung für Mord und Totschlag an Unbeteiligten. Diejenigen, die den Islam wie die Gruppe „Islamischer Dschihad“ politisch-ideologisch deuten und Blutbäder geradezu als Gottesdienste inszenieren, überschreiten eindeutig das islamische Sittengesetz. Sie machen aus der Religion des „All-Erbarmers“ einen Islamismus, der sein Selbstbewusstsein einzig aus der Konfrontation bezieht.

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