Von Joseph, seinem Vater, hören wir zum letzten Mal bei der Vorstellung des zwölfjährigen Jesus im Jerusalemer Tempel, bei der ihm seine Religionsmündigkeit (“Bar Mizwa”) bestätigt wurde.
Wem galt Jesu besondere Aufmerksamkeit?
Wie sahen die Schriftgelehrten Jesu Wunder?
Was heißt INRI auf Jesu Kreuz?
Geschichte der Religion in 90 Sekunden
Wann begann Jesus seine Lehr- und Predigertätigkeit?
[Getippt auf
http://www.unicef.ch/fr/qui_nous_sommes/contacts/changeadr.cfm
dem Adressänderungsformular von "UNICEF-Schweiz", da Briefe an uns verschiedentlich falsch adressiert wurden:]
Je lis en ce moment sur
http://news.orf.at/#/stories/2082522/
le message d’Anthony Lake. Nous recevons des lettres de la part de “Care Deutschland und Luxemburg” et de la part de “Care Österreich”: mais nous ne recevons plus les lettres de la part d’”UNICEF” que nous recevions pendant de longues années sourtout avant le 24 décembre. Malgré cela je signale que ma question sur “Die unsichtbaren Kinder”
http://www.taz.de/Unicef-Bericht/Kommentare/!c41824/
ne trouve pas de réponse jusqu’à ce moment:
20.10.2009 18:50 Uhr
von Siegfried Paul Posch:
Ich darf, was K i n d e r o h n e
b e g l a u b i g t e N a m e n
angeht, noch erwähnen:
Am 29. September 2009 sollte ein
Fest der Engel Gabriel und Michael
gefeiert werden.
Nun ist betreffend Gabriel aber
immer noch die Frage offen:
Gabriel sagt im “Lukasevangelium”,
1,28, zu Maria, der Mutter Jesu: “Der
Herr ist mit dir.”
In welchem Maß kann “H e r r” hier
das gleiche bedeuten, wie für Elisabeth,
die Mutter des Täufers Johannes, die
im “Lukasevangelium”, 1,43, zu Maria
sagt: “Woher kommt mir dies, daß die
Mutter meines Herrn zu mir kommt?”
Siegfried Paul Posch
Carnerigasse 10/E/2
A-8010 Graz III. – Geidorf
Tel. 0043 (0)316 67 31 90
bzw. 0043 (0)664 913 5616
Keine Antwort per E-Mail möglich!
Soll u.e. ergehen an:
“bundesministerium finanzen österreich”
(z.H. von
Staatssekretär Reinhold Lopatka)
etc.
[Bestimmt u.e. für
http://www.bka.gv.at/site/4783/Default.aspx
zu den Agenden "Vizekanzler Pröll" und "CPÖ"; meine E-Mail-Adresse gilt als mit einer Sperre belegt, ich habe aber einen "Skype"-Namen, der für "Skype"-Messages benutzt werden könnte - "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)".]
Ich füge hinzu: zum Begriff “Vater” scheint mir noch die präzise Datierung des BUCHES HAGGAI der Schrift nach dem persischen König Dareios I. zu betrachten, der nicht ein Sohn des Kyros war. Die ältere Ausgabe des KIRCHEN-LEXIKONS von Wetzer und Welte, Freiburg i. B., diskutiert für die Propheten Haggai und Maleachi mit Klarheit die Annahme, die beiden Propheten seien nicht Menschen: sondern Engel.
Ich wurde insistierend eingeladen, bei einem “Weihnachtslieder”-Singen im Stadtsenatssitzungssaal im obersten Geschoß des Rathauses von Graz in Steiermark in Österreich mitzusingen. Eine Dame aus Belgien präsentierte mir eine Liedersammlung. Zumindest der Text konnte vom Blatt gesungen werden. Nun war das erste Lied der Sammlung das Lied “Alle Jahre wieder kommt das Christuskind” von Wilhelm Hey. Jetzt suche ich im Augenblick: fast in keiner von vielen Fassungen des Liedes finde ich die vierte Strophe des Liedes über den VATER des “Christuskindes” im Himmel. So halte ich inne: bei der Geburt Jesu wußte doch gewiß niemand vom Vater Jesu im Himmel. Der Vater des Christuskindes des Liedes ist doch wohl nichts anderes als der Vater eines germanischen Königskindes. Wie ihn auch England kennt: trotzdem ist allerdings dessen Herrschaft in England um die Mitte des 17. Jahrhunderts n. Chr. Geb. für über ein Jahrzehnt unterbrochen.
Ich glaube, der Anfang des “MATTHÄUSEVANGELIUM” ist doch eine auffallende Textstelle: der ENGEL DES HERRN, der Josef im TRAUM erscheint. Der Engel sagt Josef, er solle sich nicht von seiner Verlobten trennen, die schwanger ist, denn das Kind, das geboren werden soll, komme vom Heiligen Geist. Trotzdem kann ich es für noch sehr viel auffallender halten, daß in einem “Weihnachtsevangelium”, das ich vor weniger als einem Monat erhielt, bei “LUKAS”, zu lesen ist: der ENGEL DES HERRN, der nach der Geburt Jesu allem Volk die große Freude verkündet,
nachdem er seine Botschaft gebracht hat, kehre in den HIMMEL zurück. Das ist bei MATTHÄUS über den TRAUM Josefs nicht gesagt.
(Zu “1. Januar 2012 um 04:02″:): Ich füge aus einem präzis bestimmten naturwischenschaftlichen Grund im Zusammenhang mit meiner Mitarbeit an einem Buch hinzu, daß in Evangelien im Bericht über Jesu Auferstehung bei “Matthäus” während eines ERDBEBENS ein ENGEL DES HERRN vom HIMMEL herabsteigt und sich zunächst auf den SEHR GROSSEN STEIN VOR Jesu GRAB setzt. Maria von Magdala ist in FURCHT vor dem Engel. Bei “Markus” hingegen sieht Maria von Magdala BEI SONNENAUFGANG trotzdem IN dem Grab einen JUNGEN MANN auf der RECHTEN SEITE sitzen. Er ist mit einem WEISSEN GEWAND bekleidet. Maria von Magdala wird von ANGST und ENTSETZEN vor dem Mann gepackt, von dem bei “Markus” NICHT gesagt ist, daß er vom HIMMEL komme. Wir kauften auf einem “Flohmarkt” in Gleisdorf in der Oststeiermark in Österreich “Herders Laien-Bibel” – “mit Geleitwort des Herrn Kardinal-Erzbischofs Karl Joseph Schulte von Köln”: hier nun lese ich aber auf Seite 794 dieser “Bibel” zu “Johannes” – “20,2″ – den interessanten Kommentar, auch bei “Johannes” komme Maria von Magdala NICHT ALLEIN in der DUNKELHEIT zu Jesu GRAB, denn sie sage zu Simon Petrus und zu Jesu Lieblingsjünger “w i r”.
Ich lese im “Weihnachtsevangelium” nach “Matthäus”, Jesu Vater Josef stamme durch Salomo von der Frau des Hethiters Urija ab. Ich würde im Augenblick keinen Grund erkennen, weshalb der Evangelist hier an eine große Schuld Davids erinnert: außer daß der Evangelist eben gerade an KEINE Schuld erinnern will und erinnert. Davon ist auch Jesu Gebet “Vater unser” tangiert. Trotzdem ist für ein wegen seiner indogermanischen Sprache ohne indogermanische Verbcharakteristik bekanntes Volk der Hethiter vielleicht noch merkwürdiger interessant: Abraham wird gezwungen, um der Ehre Willen für das hethitische Grab Saras eine astronomische Summe zu bezahlen, ohne mit der Wimper zu zucken. – Heth ist der zweite Sohn von Meschechs Cousin Kanaan, auf welchem der Fluch Noachs lastet.
Ich kann aus der Bibel wohl absolute Sicherheit nicht gewinnen, daß Josef von Nazaret von der Moabiterin Rut abstammt, wenn ich nach dem “Matthäusevangelium” – “1,5″ – und nach dem “Lukasevangelium” – “3,32″ – urteile. Trotzdem wird auch die Ungewißheit, die durch eine Lektüre im Internet auf diesem Bildschirm eher erhöht wird, diesen Punkt vielleicht weniger tangieren: daß Josef von Rut abstamme. Ich soll aber nun eher wohl doch nicht übergehen, daß im “Lukasevangelium” – “3,35″ – PELEG für einen möglichen Stammbaum Josefs genannt ist: ist doch PELEG in der Bibel – “1 Mose, 10,25″ – im Zusammenhang mit einer Teilung der Erde genannt.