Die ersten Christen in Palästina waren Juden, gingen zum Beten in den Tempel und betrachteten sich als eine Art jüdische Sekte. Nachdem Jerusalem im Jahr 70 von Rom besetzt worden war, kam es jedoch zur endgültigen Trennung vom Judentum, zumal sich in der Lehre große Unterschiede entwickelt hatten, die sich im Neuen Testament wiederfinden. Entscheidend dabei war die Überzeugung der Christen, dass auch Nichtjuden für ihren Glauben gewonnen werden sollten.
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