Der Begriff Schuhstreit stammt aus der Kolonialzeit Myanmars. Es ging dabei um das wenig einfühlsame Verhalten von Fremden, die buddhistische Tempel und Pagoden trotz strengsten Verbots mit Schuhen betraten und damit die Einheimischen aufs Äußerste provozierten. 1919 wurde das Ausziehen der Schuhe schließlich per Gesetz allen Besuchern auferlegt.
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