Die Synagoge ist der Versammlungsraum für den Gottesdienst und das religiöse Leben. Sie ist das soziale Zentrum der Gemeinde. Jede Synagoge ist unabhängig und selbstständig.
Eine Synagoge (v. griech.: συναγω synago; [sich] versammeln) ist ein jüdisches Versammlungs- und Gotteshaus für Gebet, Schriftstudium und Unterweisung. Mit zehn männlichen Betern, dem Minjan, kann sich eine Gemeinde konstituieren.
Die hebräische Bezeichnung für die Synagoge ist “eda” oder “Beht knesset” (בית כנסת Haus der Versammlung) oder Beth Tefila (Haus des Gebets). Sie ist unterteilt in den Gebetsraum (das Hauptheiligtum) und kleinere Räume zum Studium. Diese Lehrräume werden als Beth Midrash (hebr.: Haus der Lehre) bezeichnet.
Warum kam es im Urchristentum zu Spannungen?
Sind religiöse Parteien im Parlament vertreten?
Was ist ein Bar Mizwa?
Was sind aschkenasische Juden?
Welche Bedeutung hat die Thora?