Wie kam der Buddhismus nach Japan?

Der Buddhismus nahm einen Umweg über Korea und gelangte im 6. Jahrhundert nach Japan. Der damalige Herrscher Kimmei (531 – 571 n. Chr.) erkannte schnell, dass Buddha sich ausgezeichnet gegen Thronrivalen ausspielen ließ, denn diese hingen dem Shintoismus an. Dabei handelt es sich um eine Vielgötterlehre (Polytheismus), die es letztlich nicht mit der Verkündigung des Erhabenen aufnehmen konnte.

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