Kaiser Konstantin betrachtete sich auch als Kirchenfürst. Das wird zum einen dadurch deutlich, dass er große Kirchen bauen ließ, in Rom zum Beispiel den Petersdom, zum andern dadurch, dass er eine große Versammlung mit Kirchenoberen nach Nizäa (heute Izmik) im Jahr 325 einberief.
Was unternahm die Kirche gegen den “ketzerischen” Luther?
Was führte zur Anerkennung des Christentums?
Was bewirkte das Konzil von Nizäa?
Gibt es in Jerusalem noch andere Wahrzeichen des Glaubens?
Was unternahm Konstantin nach diesem Sieg?